Nissan Leaf 2018/2019 (elektrisch immer)

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    • Nissan Leaf 2018/2019 (elektrisch immer)

      Hallo Freunde,

      es wird Zeit mit der Zeit zu gehen, denn "wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit". Ein wirklich dummes Sprichwort
      aber es trifft nun leider einmal zu.

      Wie im Titel zu sehen ist wird es kein Mercedes; warum nicht möchte ich gern erläutern.

      Im Prinzip ist die Antwort recht simpel: Mercedes bietet kein rein elektrisches Fahrzeug auf dem Markt an, bis auf den "Smart electric drive" und
      dieses Fahrzeug ist viel zu klein in Punkto Reichweite und physische Größe.

      Ein Hybrid kommt nicht in Frage da ein Hybrid weder richtig elektrisch noch richtig Verbrenner kann. Abgesehen davon sind mir die Investitionskosten beim
      Hybrid einfach zu teuer. Ich halte die Hybridtechnik für nett aber nur eine Übergangslösung.

      So sind wir zum Nissan Leaf gekommen allerdings die 60 kw Variante die allerdings erst Ende 2018 Anfang 2019 auf dem Markt erscheinen wird.

      Ausstattung gibt es bei den Japanern ohne das Wünsche übrig bleiben., 360 Kamera, Ambientebeleuchtung, Teilautonomes fahren, selbstständiges einparken, 3 phasiges Laden
      und und und....

      Wir haben uns entschlossen die Kiste neu zu kaufen und dann das technisch Mögliche auch an Ausstattung zu nehmen was angeboten wird. Oki Sitzheizung hinten wird es nicht geben.

      Ansonsten muss natürlich noch eine Probefahrt her, aber wenn ich so die bisherigen Berichte bei Youtube sehe was Verarbeitung und Komfort angeht, kann es nur noch einen geben.
      Es sei denn der Stern kommt in der Zeit mit einem passenden Produkt auf den Markt.

      Lassen wir uns alle mal überraschen.....
      :thumbsup: Die Treffen des Mercedes Stammtisch Nord für 2018 :thumbsup:
      Aktuelles Fahrzeug: W117
      Die bisherigen Vehikel: W201, W202, W220, X156

    • Varius schrieb:


      Mercedes bietet kein rein elektrisches Fahrzeug auf dem Markt an, bis auf den "Smart electric drive" und
      dieses Fahrzeug ist viel zu klein in Punkto Reichweite und physische Größe.
      Bist du Dir da ganz sicher?

      details.html?id=256319889

      :drinks
    • Ok, hier mal meine Meinung:

      1: "Wer mit der Zeit geht.." wohl eher "Wer mit der Mode geht.." Elektro ist jetzt "In" und ich glaube darum geht es Dir und deshalb meinen viele, wohl auch Du, da mitziehen zu muessen. Klar, Du kannst jetzt meinen, "gruen" und "oeko" zu sein. Ok, ist dein Recht. Glaub ich aber nicht. Eher "oeko-nomisch". Tausende schoener Autos wurden verschrottet, weil der Staat Geld brauchte, die Wirtschaft angekurbelt werden musste und somit den Menschen Praemien nachgeschmissen hat, die viele aus Geldgier natuerlich genommen haben. Jetzt passiert wieder das selbe. Kaufpraemien und Subventionen fuer EVs und all die Spaarfuechse ordern gleich neue Autos aber befassen tut sich damit keiner.


      2: Jetzt frage ich dich, hast Du dich damit genauer befasst? Du selbst siehst Hybrid als Uebergangsloesung an, ich selbst sehe Elektrofahrzeuge als Uebergangsloesung, denn niemand schaut auf den unglaublich hohen Energieverbrauch, den eine komplette weltliche Umstellung auf EVs generieren wuerde. Woher bekommst Du dann die Energie? Kommt der gerade abgeschaffte Atom wieder oder stellt sich gleich jeder ein Windrad in den Garten dessen Produktion genau so wie aller Solarsysteme mehr Energie verbraucht als diese Dinger in ihrem Lebenszyklus produzieren koennen? Und vergiss bloss nicht den Ausbau des Elektronetzes in jedem Dorf, all die schoenen Trafobuden die dann an allen Ecken stehen werden. Voll "gruen".. summ summ summ. Und dann? Dann weiss der Staat nicht mehr ob Du dir ne Pizza in der Mikrowelle warm machst oder dein Auto "auftankst" und schwupp wird dann unterschieden zwischen "Ich-Mach-Mal-Kurz-Licht"-Strom und "Ich-Tanke-Mal-Kurz"-Strom, denn Strom ist dann auch ein Treibstoff und muss anders versteuert werden. Jeder schaut auf seinen Geldbeutel aber niemand denkt darueber nach. Was Du jedoch wirklich tust ist, Du tauschst einen Kraftstoff gegen einen anderen aus und bekommst genau das gleiche. Ungesund ist das Elektroauto genau so, denn hergestellt muss es werden wie jedes andere auch. Und der Strom dafuer auch. Genau so emissionsneutral kann ein Verbrenner auch sein - mit synthetischem Kraftstoff, aber der ist zu teuer, den kann sich der Mueller nicht leisten und somit wuerde der sich schlecht verkaufen.

      3: Fuers Einkaufen und zur Arbeit fahren ist ein EV noch ok aber zum Pendeln oder Grandtoueren ueberhaupt nicht - und genau deshalb glaube ich nicht, dass die Autos die ultimative Loesung sind. Ich bin viel in Norwegen unterwegs, wo der Tesla und das EV den Menschen regelrecht aufgezwungen wird und weisst Du was? Sie hassen die Teile. Die Norweger sind die besten Tester dieser Autos. In Los Angeles bei +30 machen die sich gut, im Kuhdorf in Norwegen bei -30 ueberhaupt nicht. Reichweite bei niedrigen Temperaturen nie genau, manchmal um die 50% niedriger. Startprobleme, Anfaelligkeiten wegen der Temperaturen, Systemausfaelle.. und all die.. ach ja.. Kaltstarts. Denn Standheizung hat das Ding ja nicht und wenn Du es vor der Abfahrt warm haben moechtest dauert es viel laenger zu Heizen und Strom verbraucht das auch noch. Jedes Mal wenn ich da bin hoere ich interessante Geschichten wie Leute wegen ungenauer Reichweite mit Anhaengerkupplung liegen bleiben, wie Leute mitten in Waeldern gleich abgeschleppt werden muessen, denn Stromkanister gibts ja nicht. Fuer Menschen die in ihrem Dorf rumfahren mag das Elektroauto ok sein. Reichweite ist ausreichend und Strom ist ueberall zu finden, in nicht so dicht bewohnten Teilen der Welt ein Schuss ins Knie - da wuerd ich mir lieber ein Pferd kaufen. Ist zuverlaessiger, 100% biologisch abbaubar, Emissionen nicht viel hoeher als bei einer Familie die Chilli Con Carne zu Mittag hatte und im schlimmsten Fall kann man es noch essen.

      4: Zum Leaf selbst.. Du faehrst gerade einen extravaganten Mercedes-Benz und willst in einen Nissan steigen? Schon abgesehen davon, dass das Auto total haesslich ist, ist das doch ein richtiges Downgrade wenn es um Verarbeitung, Materialien und Komfort geht. Und nur nehmen, weil es keine wirkliche Alternative gibt? Naja. Und die Spielereien? Blindenkameras und Idiotenassistenten sind ja mittlerweile durch die Chinesen so billig geworden, dass das Zeug auch in Dacias montiert wird. Gehoert einfach dazu, wie die Kamera zum Handy also nichts irgendwie unglaubliches.

      Und autonomes Fahren, Parken - auch wieder so ein Thema. Kann man ja gleich mit dem Bus fahren oder nicht? Ich sehe es schon, in ein Paar Jahren meint bestimmt jemand, dass Autofahren zu gefaehrlich ist, dann wird es auch noch illegal. Wenigstens wird man dann wieder mit dem Handy am Steuer sitzen koennen.. denn man faehrt ja eigentlich nicht mehr.

      Abschliessend - bleib beim AMG und erfreue dich an deinem Bisschen Freiheit das Dir noch bleibt
    • Lieber mrbraindeath und natürlich auch der Rest der Mitleser,

      Grundsätzlich muss ich hier für mrbraindeath einiges zurecht rücken bevor ich auf das eigentliche Thema zurück komme.

      Lieber mrbraindeath, wir beide kennen uns persönlich nicht, weshalb ich wohl verlangen kann das du irgendwelche Mutmaßungen in Bezug auf meine Persönlichkeit dir
      zwar denken aber ansonsten hier fürs Forum schenken kannst. Es gibt nichts schlimmeres als über Menschen zu reden anstatt mit ihnen zu reden. Aber deine Argumentation gegen
      E Mobilität würde mich vermuten lassen das du ein typischer Lobbyist der deutschen Autoindustrie bist, die wie wir wissen am Markt vorbei produzieren was Antriebe angeht bzw. viel
      zu spät mit eigenen Konzepten was E Antrieb angeht auf den Markt kommen wird. Wie du siehst sind Mutmaßungen für nichts zu gebrauchen aber einen hatte ich frei bei dir :D

      So nun zum Thema:

      ich bin ein Hip"star" hol mich hier raus:

      Nein, nein, nein, ich bin kein Hipster der irgendwelchen Trends hinterher läuft. Ich habe noch ein Uralthandy fahre ansonsten neben unserem AMG noch eine APE und mache mir aus irgendwelchen
      Trends nichts drauß. Das E-Auto wird aus ökonomischen UND ökologischen Gründen gekauft; und ganz wichtig weil ich es mir leisten mag/kann.

      Ökonomisch gesehen sind Fahrzeuge was die Kosten pro gefahrenen Kilometer angeht unschlagbar preiswert. Warum? Kleines Rechenbeispiel:

      Benziner: Durchschnittlicher Verbrauch 7 Liter auf 100 km mit einem Literpreis von 1,30 €

      7 Liter X 1,30 € = 9,10 € auf 100 km

      Diesel: Durchschnittsverbrauch 5 Liter auf 100 km mit einem Literpreis von 1,10 €

      5 Liter X 1,10 € = 5,50 € auf 100 km

      Strom Durchschnittsverbrauch 12 kw pro 100 km mit einem Durchschnittspreis von 0,27 € pro KW

      12 KW X 0,27 € = 3,24 € auf 100 km

      Was also das angeht schlägt der Stromer den Verbrenner, wenn man vergleichbare Leistungsprofile der jeweiligen Fahrzeuge annimmt.

      Dazu kommt das wir auf dem Dach eine Photovoltaik Anlage installieren, das heißt das wir keine 0,27 € pro KW zahlen sondern, wenn ich mich recht
      erinnere 0,09 € pro 1 KW da man für selbst genutzten Strom aus der Anlage trotzdem eine Abgabe an den Staat abführen darf. :patsch:

      Das wären dann nach Adam-Riese,

      12 KW X 0,09 € = 1,08 € auf 100 km

      Vom Ölwechsel, Zündkerzen, Benzinfiltern, Ketten, Zahnriemenwechsel wollen wir gar nicht reden. Jede Antriebsart hat ihre Servicearbeiten aber allein was man an Kosten für den Ölwechsel innerhalb von 10 Jahren einsparen kann.


      Das die Reichweite ein Problem darstellen kann, zu dem Thema komme ich später.


      Zur Stromknappheit:

      Also entweder scheinst du der Lüge tatsächlich zu glauben, dass wenn E Autos auf den Markt kommen wir an Stromproblemen leiden oder aber (sei mir bitte verziehen) du kannst
      nicht über den Horizont hinaus blicken. Warum?

      Rechts kann man eine typische "Stromlastgangkurve" sehen, wer es nicht glauben kann, bitte googeln, denn Google weiß alles :D Zum Thema: Sehen kann man eine Kurve die Stromlast von 0:00 bis 23:45 Uhr. Je höher die Kurve zeigt desto höher ist die Stromlast. Nicht zu vergessen das die tatsächliche Maximallast hier gar nicht angezeigt wird. Ergo wissen wir gar nicht wie weit das Netz noch belastbar wäre. Wie hoch diese ist, kann ja jemand googln, ich habe keine Lust dazu.

      Die häufigste Zeit eines Autolebens steht ein Auto. Ganz besonders oft stehen Autos am, Abend und in der Nacht. Und was hat das jetzt mit der Lastkurve zu tun?

      Elektofahrzeuge werden erwartungsgemäß genau so behandelt wie Verbrenner, also sie werden am Tage gebraucht (Arbeit, einkaufen etc.) und am Abend bis morgens abgestellt. Und was macht das gemeine E Auto in der Nacht? Genau er lädt. Es nutzt also die "Energielücke" die es eh nachts schon gibt, da Nachts weniger Strom gebraucht wird als tagsüber. Siehe da gar keine Stromkanpppheit, ganz im Gegenteil. Moderne Stromer können ihren Strom bei Bedarf auch wieder an das Stromnetz abgeben. Dazu muss man natürlich als Eigentümer auch sein Einverständnis erklären. So aber kann dezentral Strom ins Netz eingespeist werden um Spannungsschwankungen auszugleichen. So kann man getrost 14 Tage in den Urlaub fliegen, das Auto als Stromspeicher dem Energieversorger zur Verfügung stellen und sich noch was dazu verdienen obwohl das Auto nur rumsteht. Wie gesagt das KANN man machen MUSS es aber nicht.

      Natürlich wird es auch hie wieder die Ausnahme der Ausnahmen geben, die dann am Tage laden oder oder oder.... Fakt ist aber das das schon jetzt bestehende Stromnetz ohne Probleme die Fahrzeuge in der Nacht laden könnte. Natürlich wären für den Tag noch eventuelle weitere Investitionen in die Strominfrastruktur zu berücksichtigen, aber das ist wieder reine Theorie. Mal ganz abgesehen davon sind Tankstellen nun auch noch nicht mit Designpreisen überhäuft wurden geschweige denn arbeiten diese lautlos,

      Also nix mit dem Stromkollaps, wer es mal richtig dezidiert wissen möchte dem empfehle ich Stromlücke in der Nacht


      Reichweitenproblematik:

      Die Reichweitenproblematik ist ein sehr subjektives Problem. Dem einen reichen 100 km der andere möchte lieber 400 km oder ein ganz anderer kann nicht ohne 1000 km Reichweite auskommen.

      Ja das stimmt. Nah und wo ist das Problem? E Fahrzeuge schaffen schon heute ohne Probleme 600 km. Mit einem Zwischenhalt von einer Stunde kommt man mit einem Tesla Modell S gute 1000 km.

      Wo ist jetzt das Problem? Achso nicht jeder kann sich einen Tesla Modell S leisten, ja das stimmt, ich kann es nämlich auch nicht. Sonst wäre es sicher ein 100S geworden.

      Wenn man aber ganz ehrlich zu sich selber ist und mal genau darüber nachdenkt wie man sein Auto nutzt, dann kommen doch 75 % aller Autofahrer auf maximal vier Fahrten im Jahr wo man weiter als 600 km in eine Richtung fährt.

      Das Problem vielmehr ist nicht die Reichweite sonder das viele denken das sie dann nicht mehr so mobil sein können wie mit einem Benziner. Weil das Auto ja immer Stundenlang geladen werden muss und ,man nicht spontan 300 km weit weg fahren kann. Leider ist das eine Urangst, und in gewisser Hinsicht ist das bei mir genau so. Aber mal ehrlich, das Auto lädt zu Hause an der Wallbox in 6 - 8 Stunden auf, wenn man es dann doch Eilig hat nimmt man eine Schnellladestation, vorausgesetzt das Auto kann 3 phasig laden. Der BMW I3 kann wohl nur 1 phasig, schon doof. Der Leaf kann in 40 Minuten 80 % seines Akkus wieder voll machen wenn man mit einer Schnellladestation lädt. Das reicht um SPONTAN eine weitere Strecke zu fahren.

      Fahre ich mit dem Auto in den Urlaub gehört natürlich ein bisschen Planung dazu, aber das macht man bei größeren Autofahrten doch eh immer. Einmal ganz davon abgesehen das die Entwicklung der Speichertechnik ja auch weiter geht.

      Es sei mit verziehen das ich auf das "Norwegenthema" hier nicht eingehe. Warum? Weil wir in Deutschland leben. Theorie hin oder her, Norwegen hin oder her. Fakt ist was hier in Deutschland passiert und nicht irgendwo in Norwegen wo die Leute Tesla fahren müssen.

      Ich finde aber erstaunlich das es die deutsche Autoindustrie es geschafft hat, ihr eigenes Versagen in Sachen E Mobilität in Angst vor E Mobilität bei ihren Kunden zu erzeugen. Und je öfter ich höre das der Diesel noch seine besten Zeiten vor sich hat, desto öfter bemitleide ich diejenigen die sich immer wieder verführen lassen oder sollte man eher verarschen sagen.

      Mein Auto, mein Haus
      Ich finde es ja sehr nett von dir das du dir Gedanken über mein Prestige machst. Auf der einen Seite fühle ich mich geschmeichelt denn woher kannst du wissen das ich aus dem S Klasse Segment mich in die Niederungen des CLA herab begeben habe. :D Wenn ich unbedingt das Gefühl gehabt hätte einen extravaganten Wagen zu kaufen dann wäre es sicher ein w221/222 als 600er gewesen oder ein W126 560 SEC. Die Kisten heute sind heute nur noch lächerliches Plastik mit bisschen Alu drumherum. Das gab es im Osten damals schon nur das Alu hat gefehlt.

      Der Leaf mag keine Schönheit sein, das sind aber genug Dinosaurier (Verbrenner) aber auch nicht (Fiat Multipla)

      Mit meinen 38 Jahren ist mir das Auto mittlerweile mehr Mittel zum Zweck und wenn ich als mündiger Bürger das Gefühl habe das die deutschen Autobauer einfach keine passenden Angebote bieten können, bitte dann geh ich zum Japaner, Koreaner oder Chinesen. Es ist schon erschreckend mit welcher Selbstverliebtheit so mancher Autoriese meint, er stehe über allen.

      In dem Sinne.

      PS: man sieht also, als völliger Laie kann man trotzdem schon eine Menge wissen, auch wenn man E Mobilität nicht studiert hat :-))
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      Dieser Beitrag wurde bereits 12 mal editiert, zuletzt von Varius ()

    • Welche Elektroautos machen heute schon 600km? Selbst mit nem Tesla S bist in der Realität irgendwo bei 400km (dabei darfst dann aber keinesfalls schneller wie 120km/h fahren, einmal Bleifuß und die Reichweite schmilzt zusammen wie ein Eis im Sommer bei 35°C). Bei den für Otto-Normalo preislich erreichbaren Fahrzeugen, wie E-Golf, B-Klasse Electric Drive, Nissan Leaf usw bist real irgendwo bei rund 150km.
    • Ich sehe schon, der Mensch ist ein Gewohnheitstier oder "Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht"

      Das bei deutschen Autobauern die Reichweite deutlich geringer ist.... ja wen wunderts, liegt an den deutschen Herstellern. Sie wollen mit
      aller Macht ihre Dinomotoren so lange wie möglich am Leben erhalten. Natürlich weckt ein summender Stromer andere oder gar keine Emotionen wie ein C63. :D

      Der 2018 Leaf ist mit 378 km angegeben. Zugegeben das sind Laborwerte realistisch sind hier eher 250 - 270 km. Deshalb warte ich persönlich ja auf die
      60 KW Variante.

      Geschwindigkeit ist das andere. Ich bin vom letzten Treffen aus Hamburg fast konstant mit 230 km/h zurück gefahren. Toll das ging super schnell, in der
      Spitze waren auch 256 km/h drin. Schnell war ich zu Hause, schnell war auch der Tank leer, schnell war ich auch müde.

      Realistisch fährt man solche Geschwindigkeiten doch nicht permanent. Die "normale" Reisegeschwindigkeit bei mir liegt bei 130 - 140 km. Da schafft ein Tesla 100D
      schon seine 450 km am Stück. Deutsche Autobauerkunst kann da natürlich nicht mithalten, bei der zaghaften Herangehensweise.

      Unbestritten darf man als E-Mobillist mehr "mitdenken" als bei den Dinomotoren. Sich immer wieder auf fehlende Reichweite zu berufen ist und bleibt ein
      verzweifelter Versuch am Dinomotor festzuhalten.

      In dem Sinne

      PS: Peter hatte im letzten Beitrag ganz vergessen zu erwähnen, es geht um einen Neukauf nicht um was neues :)
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Varius ()

    • Also am "Dino" halte ich sicherlich nicht fest. Hab sogar selber schon überlegt, mir fürs Pendeln nen E-Smart zuzulegen, da der dafür optimal wäre und ich ihn problemlos zu Hause im Carport laden könnte. Ich müsste meinem Dicken nicht so viele Kaltstarts antun und hätte gerade im Winter morgens ne warme Karre, da er ja an der Steckdose heizt, wenn der Akku voll ist.

      Aber als Alltagsfahrzeug ist sowas zumindest im Moment nicht wirklich zu gebrauchen. Wenn ich zb zum Vu zum Stammes hoch fahr, geht da nix unter 160km/h und trotzdem brauchen wir rund 6h, kommen also grad mal auf nen Schnitt von 120km/h. Mit nem Elektroauto (selbst mit nem Tesla) würden wir da mindestens 9 bis 10 Stunden brauchen. Oder abends mal eben schnell die 160km mit 200km/h über die A8 nach München zum Loisl ballern wäre auch nicht drin.

      Ja, die deutschen Autobauer hinken da noch ein bissel hinterher, das ist unbestritten, aber wenn ich mir die ausländischen Fahrzeuge da so anschaue, dann will ich sowas ehrlich gesagt auch garnicht. Ich bin schon mit nem Tesla S gefahren (den @Voodoo2150 mal ausgeliehen hatte) und muss sagen, das Ding ist zwar angenehm zu fahren, aber was Komfort und Verarbeitung angeht ist das Ding einfach nur grottig. Und das für den Preis? Nein danke.
    • Ja Peter aber genau das ja der Knackpunkt, wie oft fährt man denn so weite Strecken?

      Bei Verarbeitung und Komfort machen allerdings die meisten die einen Tesla selber fahren eher einen + Punkt hinter. Ich selber kann das beim Tesla nicht sagen denn ich
      hatte noch nicht die Gelegenheit.

      Wie es sich im Leaf anfühlt werde ich in den nächsten Wochen erleben. Habe eine Probefahrt beim hier ansässigen Händler vereinbart. Nach Aussagen dritter soll es sehr bequem sein.
      Plastik findet man sicher auch in Hülle und Fülle nur da stehen sich die Hersteller mittlerweile in nichts nach.
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    • Natürlich fährt man solche Strecken sicherlich nicht so oft (wobei ich bei rund 40tkm im Jahr sowas schon öfters mach).

      Aber was macht Otto-Normal-Fahrer, dem eigentlich so ein Elektroauto im Alltag reichen würde, wenn er eben doch 4 bis 5 mal im Jahr ne längere Strecke zurücklegen will? Zweites Auto? Bahn fahren? Fliegen? Mietauto? Na toll, dann kann ich die dadurch entstehenden Mehrkosten gleich in ein "richtiges" Auto stecken.

      Ich bin zb schon (aus Spass, weil ich vorher noch nie geflogen bin) mit dem Flugzeug von mir nach Stade. Erstmal ne Stunde mit meinem Auto zum Flughafen, dann 1,5h einchecken. 1h Flug und dann nochmal 1h mit dem Mietwagen zum Vu nach Stade. Waren also rund 5h und dafür hin und zurück 450.- fürs Flugticket (4 Personen) und 200.- Mietwagen (3 Tage). Nochmal werde ich mir das sicher nicht antun. Zumal ich mit meinen 1,93m in so ner Konservendose von Boeing 777 nicht wirklich Platz hatte.
    • Ich persönlich kenne niemanden in meinem Freundes Bekannten oder Arbeitskreis der 4 - 5 mal im Jahr privat solche Strecken fährt.

      Und das hätte/wenn oder aber kann man einfach nicht zählen lassen.

      Denn die Menschen die solch ein Fahrprofil haben, machen sich doch über E-Antrieb bisher ja keine Gedanken da es für sie nicht praktikabel ist.

      Der "Normalo" der täglich 30 km zur Arbeit hin und 30 km zurückfährt dazu noch Besorgungen macht und im Schnitt nicht mehr wie 100 km am Tag
      fährt, für den reichen die heutigen Konzepte egal ob von Tesla, Nissan oder Hyndai doch völlig aus.

      Und wenn es dann doch mal weiter weg geht, ja dann legt man die die Route so das man mit dem Schnelllader auch ruckzuck weiter kommt.

      Wenn wir nach Dänemark fahren sollten und wir zu der Zeit schon einen Leaf haben, werden wir uns ein Auto mieten viel einfacher kann man es nicht haben.
      Das das auf kosten der Rentabilität geht ist doch klar aber wie oft fahren wir schon nach Dänemark :)
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    • Varius schrieb:

      Der "Normalo" der täglich 30 km zur Arbeit hin und 30 km zurückfährt dazu noch Besorgungen macht und im Schnitt nicht mehr wie 100 km am Tag
      fährt, für den reichen die heutigen Konzepte egal ob von Tesla, Nissan oder Hyndai doch völlig aus.
      Das Hauptproblem ist, zumindest für mich, nicht die Reichweite, sondern die Ladedauer.
      Viele haben, wie ich, kein Haus und Grundstück. Ich bin der klassische Laternenparker. Heute hier, morgen da. In unserer beschaulichen Kleinstadt gibt es nicht eine einzige Ladestation. Auf der Arbeit das selbe. Parken auf der Straße. Auch keine Ladesäule. Tägliche Fahrstrecke ca. 80 km.
      Ich müsste also 2, 3 mal pro Woche meinen Feierabend irgendwo, möglicherweise stundenlang wartend, an einer Ladebesäulten Tankstelle verbringen. Kein schöner Gedanke.
      Und sooo ungewöhnlich ist diese Wohn-, Park- und Arbeitssituation sicherlich nicht.
      Solange ein E-Auto nicht in ungefähr der Zeit "vollgetankt" ist, wie ein Verbrenner, ist es für große Bevölkerungsteile nicht wirklich nutzbar.
      LG, Baro
      Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen.
      Douglas Adams

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Baro ()

    • Hey,

      ja das Problem besteht tatsächlich. Aber das liegt doch nicht allein an der grundlegenden Technik sondern an dem zögerlichen Ausbau für Infrastruktur. Ich kann mich noch
      an Zeiten erinnern wo Parkuhren ein gewohntes Bild waren. Mit einer wirklichen Elektro-Offensive könnte der Bund sicher nicht von heute auf morgen aber mittelfristig und vor allem langfristig
      Ladesäulen für Parkplätze aufbauen. Aber dafür fehlt der politische Wille um wirklich Veränderungen anzustoßen. Lieber möchte man in der Blase der Gewohnheit weiter wohnen, da vor allen
      die heimische Industrie ja weit hinterher hinkt was E-Mobilität angeht.

      Tesla hat es mit seinem Schnellladestationen doch vorgemacht. Wäre es Tesla nicht gewesen die aus einer Vision heraus ihr eigene Ladeinfrastruktur aufgebaut haben, wäre heute doch
      noch immer alles beim alten.

      Natürlich muss man sich auch erst daran gewöhnen das man mit dem Auto nicht mehr erst irgendwo hinfahren muss um Treibstoff zu bunkern. Sondern das man das Fahrzeug dann mit Energie versorgt wenn es eh herumsteht.

      Ladedauer kommt ja immer darauf an wohin ich will und mit wieviel Akku. Beim Leaf kann man an der Schnellladesäule innerhalb von 40 Minuten den Akku zu 80 % wieder aufladen. Das zur Zeit noch ein geringer Mehraufwand nötig ist (Planung) was die Fortbewegung angeht; nun ja daran muss man sich als Mensch selber anpassen. Sich mal wieder für Dinge Zeit nehmen, kommt in der voll durch getakteten Zeit, einem Luxus gleich den sich nicht jeder leisten kann.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Varius ()

    • Bitte nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen E-Autos. Super Beschleunigung, leise, geringe Wartungskosten und geringe laufende Kosten, alles Klasse, alles Gründe die für ein E-Auto sprechen. Aber nicht auf dem heutigen Entwicklungsstand. Auf Komfort und Bequemlichkeit verzichten, die beim "normalen" Auto Standard sind? Sich verbiegen aus heeren Zielen?Wer will nach Feierabend das "Tanken" "planen"? Weniger Zeit mit Familie und Kindern, weil man irgendwo auf dem Weg nach Hause nach Feierabend noch ein Stündchen chillt, während das Auto lädt?
      Wenn man mit einem E-Auto realistisch zumindest eine Woche fahren Kann (in meinem Fall 400km), also im Winter mit Nutzung der Standheizung, im Sommer mit Klimaanlage - und das "nachtanken" in 10 min. erledigt ist, dann setzen sich E-Autos schlagartig durch.
      Ich finde auch die Vorstellung gruselig, wenn sich im Wohngebiet spielende Kinder durch -zig kreuz- und quer gespannte Ladekabel wühlen müssen (der einzige freie Parkplatz war links, Ladesäue ist rechts) ; wenn die Idioten, die heute Mercedessterne abbrechen und Spiegel abtreten, gefallen daran finden Ladestecker abzutreten, Kabel zu zerstören, oder gleich die ganze Ladesäule...
      Außerdem müssten ja, wenn wir alle E-Autos fahren sollen, und diese Nachts zu Hause laden, exakt so viele Ladesäulen existieren, wie Parkplätze vor dem Wohnblock. Ein Meer von großen grauen Kästen. Aller 3 Meter einer...
      Ansonsten Anruf beim Chef: Komme heute 'ne Stunde später, gestern Abend waren bei uns im Stadtteil alle Ladesäulen belegt...
      Nein, das Laden muss an speziellen Ladestationen (ähnlich einer Tankstelle) stattfinden , und zwar in einer Zeit, in der man auch daneben stehen bleiben kann. Oder induktiv, oder mit Wechselakkus, oder es braucht völlig neue Denkansätze.
      LG, Baro
      Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen.
      Douglas Adams

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Baro ()

    • Wenn man bedenkt das zum Start des Automobils es noch gar keine Tankstellen gab, und das erste Benzin aus der Apotheke kam. Muss man sich
      wundern das das überhaupt Massentauglich wurde. Karl Benz hätte damals ja sagen können schön und gut nun haben wir ein Auto aber kein Bezug von Treibstoff, nah dann lassenwir das mal lieber mit der Verbrennung, wer soll denn auch die ganzen Tankstellen bauen, und vor allem wo sollen die bloß stehen, nehmen ja Platz weg und machen Lärm undvor allem sind sie explosivgefährdet.

      Die Infrastruktur wächst doch immer weiter je mehr Nachfrage vorhanden ist. Immerhin gibt es doch auch was zu verdienen.

      Anstatt immer den Kopf in den Sand zu stecken und zu sagen welche Probleme man sieht, sollte man eher kreativ an Lösungen arbeiten und sich
      nicht ständig auf den Gewohnheiten ausruhen.
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    • Varius schrieb:

      Wenn man bedenkt das zum Start des Automobils es noch gar keine Tankstellen gab, und das erste Benzin aus der Apotheke kam. Muss man sich
      wundern das das überhaupt Massentauglich wurde.

      Der Vergleich hinkt aber ein bissel, Ron. Damals gab es nur wenig Bedarf an Autos und die Tankstelleninfrastruktur wuchs in den letzten 100 Jahren paralell zum Bedarf und der Produktionskapazität der Autohersteller.

      Heute ist es so, das der Bedarf und die Produktionskapazitäten in kürzester Zeit extrem nach oben gehen könnten, zb wenn politische Rahmenbedingungen geschaffen werden, da dann aber schlicht und ergreifend die Entwicklung der Akkus (also Kapazität und Ladeschnelligkeit usw) und die Ladeinfrastruktur niemals so schnell hinterher kommen würde.
    • Das es damals kein Bedarf gab ist so ja auch nicht korrekt. Die aufstrebenden Autobauer kamen mit der Produktion doch gar nicht hinterher. Erst Henry Fort machte das
      Automobil durch seine Fließbandtechnik massentauglich.

      Natürlich ist seit dem der Bestand an Fahrzeugen rasant angewachsen, aber die Weltbevölkerung ist es halt auch. Genau so wie Autos heute ein Massenprodukt sind und
      dadurch bezahlbarer sind und es sich immer mehr Menschen leisten können ein Auto oder sogar zwei zu besitzen.

      Das Thema Infrastruktur in Sachen Verfügbarkeit hatte ich schon erwähnt, das dort das Angebot durch die Nachfrage bestimmt wird. Das war schon früher so und ist bei
      E-Fahrzeugen doch genau so.
      :thumbsup: Die Treffen des Mercedes Stammtisch Nord für 2018 :thumbsup:
      Aktuelles Fahrzeug: W117
      Die bisherigen Vehikel: W201, W202, W220, X156

    • Wer in das - sehr eng geschnittene - Käuferprofil eines E-Autos passt, der darf doch gern zugreifen. Aber von der Massentauglichkeit sind wir genau so weit entfernt, wie damals beim Verbrennungsmotor.
      1886 erfunden (Benz-Patent-Motorwagen) und 1912 mit dem Ford Model T erst wirklich massentauglich. Wobei es bis zur massenhaften Verbreitung nochmal viele Jahre gedauert hat.
      Heute sieht das ähnlich aus. Ein enger Kreis von Automobilisten, bei denen das Fahrprofil, die Wohnsituation (und damit die Lademöglichkeit in der eigenen Garage oder dem eigenen Tiefgaragenplatz in der Firma), die familiäre Situation, Freizeitverhalten usw. (natürlich auch der Geldbeutel) stimmt, der darf voranschreiten und jetzt schon die E-Mobilität erfahren. Alle anderen werden so lange warten, bis sich Kaufpreis, Anzahl der Lademöglichkeiten, Akkutechnologie - und damit Kapazität und Ladegeschwindigkeit - dem angepasst haben, was man heute schon beim Verbrenner hat.
      Ich ziehe den Hut vor Leuten, die sich in dieses Abenteuer stürzen wollen, und die Nachteile in Kauf nehmen, die ein E-Auto hat (Reichweite, Ladedauer usw.), aber nochmal: Massentauglich? no way! Allein in Deutschland ca. 45 Mio. Verbrenner durch E-Autos zu ersetzen? Reden wir in 20 Jahren noch mal drüber.
      LG, Baro
      Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen.
      Douglas Adams
    • Varius schrieb:

      Wenn wir nach Dänemark fahren sollten und wir zu der Zeit schon einen Leaf haben, werden wir uns ein Auto mieten viel einfacher kann man es nicht haben.
      Das das auf kosten der Rentabilität geht ist doch klar aber wie oft fahren wir schon nach Dänemark
      Wie meinen?
      Ein viel dichteres Netz an Schnellladern wirst du kaum finden, als in DK.
      Gut, die wollen auch richtig Geld für ihren Strom, aber das ist da ja eigentlich keine Überraschung.